Trump lädt Iran zur WM 2026 ein: Infantino bestätigt Zusage

WASHINGTON, DC – 7. MÄRZ: Der Präsident der Fédération Internationale de Fußball Association (FIFA), Gianni Infantino, spricht neben US-Präsident Donald Trump, während dieser am 7. März 2025 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington, DC, eine Durchführungsverordnung unterzeichnet. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Weltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Bilds/AFP (Foto: Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Bilds via AFP)

US-Präsident Donald Trump habe FIFA-Präsident Gianni Infantino zugesichert, dass die iranische Nationalmannschaft trotz des Krieges im Nahen Osten zur WM 2026 in die USA reisen könne. Infantino berichtete nach dem Treffen, die Mannschaft sei „herzlich eingeladen“ und das Turnier könne Menschen zusammenbringen. Der Iran hatte sich bereits im März vergangenen Jahres für die Endrunde qualifiziert. Gleichzeitig deutete der Präsident des iranischen Fußballverbandes an, die Mannschaft könnte aus eigenen Gründen auf eine Teilnahme verzichten. Iran wurde in WM 2026 Gruppe G mit Belgien gelost.

Krieg, Politik und WM 2026: Warum das Turnier schon jetzt unter Druck steht

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Etwa hundert Tage vor dem geplanten Auftaktspiel des Iran bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 wächst die Unsicherheit über die Teilnahme der iranischen Auswahl. Laut Jonathan Wilson in einem Kommentar für The Guardian wirkt die geopolitische Lage so schwierig, dass ein Antreten in Inglewood gegen Neuseeland zunehmend unwahrscheinlich erscheint. Die militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran sowie Angriffe auf mehrere Staaten — darunter auch qualifizierte WM-Teilnehmer — bedrohen Irans Startplatz. Ein Rückzug oder Ausschluss wäre historisch und hätte direkte Folgen für Gruppe G und den Spielplan.

Cherundolo sorgt sich um WM 2026: „Gesellschaft in den USA stark gespalten“

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Steven Cherundolo, Ex-Profi von Hannover 96 und 87-facher Nationalspieler, warnt vor den politischen Spannungen in seiner Heimat und macht sich „große Sorgen“ vor der Fußball-WM 2026. Der langjährige Profi (1999–2014) arbeitete nach seiner Karriere fünf Jahre als Trainer in den USA und verfolgt die Entwicklungen weiterhin aufmerksam. Cherundolo fordert, Politik und Gesellschaft zu versöhnen, hofft auf Entspannung nach den Wahlen im November und sieht zugleich Unsicherheiten bei Einreisefragen. Trotz seiner Sorgen hält er das Turnier organisatorisch für ein rein sportliches Großereignis. Cherundolo war als Spieler bei der WM 2010 mit dabei.

Messi und Inter Miami bei Trump – Boom für die WM 2026?

Der argentinische Stürmer Lionel Messi (#10) von Inter Miami gestikuliert während des Fußballspiels der Gruppe A der Klub-Weltmeisterschaft 2025 zwischen Al-Ahly aus Ägypten und Inter Miami aus den USA im Hard Rock Stadion in Miami am 14. Juni 2025. (Foto: PATRICIA DE MELO MOREIRA / AFP)

Nur wenige Monate vor der FIFA‑Fußball‑Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada empfing US-Präsident Donald Trump Lionel Messi und die MLS-Cup-Sieger von Inter Miami CF im Weißen Haus. Der Besuch des Weltstars unterstreicht den wachsenden Stellenwert des Fußballs in den USA – eine Entwicklung, von der sich Beobachter im Vorfeld der WM 2026 einen weiteren Popularitätsschub erhoffen. Messi stand bei der Zeremonie neben Trainer Javier Mascherano und Klub-Mitbesitzer Jorge Mas im Mittelpunkt. Trump lobte Messis Einfluss auf den Erfolg und zog in seiner Rede sogar einen Vergleich mit Pelé. Bei der WM 2026 spielt Messi mit Argentinien in Gruppe J gegen Algerien, Österreich und Jordanien.

WM 2026 in Gefahr: Iran riskiert Millionen und Sanktionen

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Irans WM 2026 Qualifikation steht, aber durch die aktuelle geopolitische Lage ist unklar, ob das Team tatsächlich bei der FIFA WM 2026 antritt. Sollte der Iran zurückziehen, drohen dem Verband erhebliche finanzielle Verluste, Geldstrafen und sogar Risiken für die nächste WM-Qualifikation – und das wirft Fragen auf, wie sich das auf Teams wie Deutschland und den Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann auswirkt. Iran würde bei der WM 2026 in Gruppe G auf Neuseeland, Belgien und Ägypten treffen.

Trump gründet Task Force für die WM 2026

US Donald Trump trifft FIFA Präsident Infantino (Foto Depositphotos.com)

Trump macht die WM 2026 zur Chefsache – Fußball-Offensive aus dem Weißen Haus US-Präsident Donald Trump hat die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zur nationalen Priorität erklärt und eine spezielle Task Force ins Leben gerufen. Damit setzt er ein klares Zeichen: Das Turnier, das gemeinsam von den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird, soll nicht nur sportlich, sondern …

Lesen!