WM 2026 im Gillette Stadium: Foxborough fürchtet Millionen-Schulden

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Der Gemeinderat von Foxborough drohte diese Woche damit, die Stadionlizenz für das Gillette Stadium zurückzuhalten, solange die Frage der Sicherheitskosten in Höhe von 7,8 Millionen Dollar für die Spiele der Fußball‑Weltmeisterschaft 2026 ungeklärt bleibt. FEMA‑Zahlungen sind bislang nicht geflossen, weil Bundesmittel blockiert sind, und die Stadt fürchtet, am Ende auf den Kosten zu sitzen. Vertreter von Boston 2026 und Anwälte versprachen, dass Boston Soccer 2026 einspringen werde und die Kraft‑Familie mögliche Lücken schließen wolle; zugleich stößt der Zeitplan für die Lieferung notwendiger Sicherheitsausrüstung bis zum 1. Juni auf scharfe Kritik. Der Rat vertagte eine endgültige Entscheidung auf die Sitzung am 17. März.

Schnäppchen in Mexiko: FIFA verkauft WM-2026-Playoff-Tickets ab 11 Dollar

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Für die entscheidenden WM-2026-Playoff-Spiele in Guadalajara und Monterrey verlangt der Weltverband erstaunlich niedrige Preise: 200 mexikanische Pesos (rund 11,30 US-Dollar) für das Halbfinale und 300 Pesos (etwa 16,95 US-Dollar) für das Finale. Damit liegen die WM-2026-Playoff-Tickets weit unter den Preisen für das Finale in New Jersey, das laut FIFA-Tarif zwischen 4.185 und 8.680 Dollar kostet. Fans können Karten für die Partien am 26. und 31. März erwerben; die FIFA betont gleichzeitig, dass die Nachfrage nach WM-Tickets enorm ist.

Trotz Verletzung: Ronaldo peilt bei WM 2026 historischen sechsten Start an

Kurz vor der WM 2026 wird Cristiano Ronaldo seinem Klub Al-Nassr wegen einer Sehnenverletzung am linken hinteren Oberschenkel mehrere Wochen fehlen. Der 41‑jährige Portugiese zog sich die Verletzung im Spiel gegen Al‑Fayha zu, Al‑Nassr bestätigte am Dienstag eine Ausfallzeit von zwei bis vier Wochen. Damit fällt der Top‑Star in den kommenden Pflichtspielen des Klubs aus und unterzieht sich einer Reha zur Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der Einsatz beim FIFA-WM-Turnier 2026 für Portugal bleibt laut Klubangaben jedoch weiter möglich. Portugal trifft in WM-Gruppe K auf Usbekistan und Kolumbien sowie DR Kongo, Jamaika oder Neukaledonien.

WM 2026 in Gefahr: Iran riskiert Millionen und Sanktionen

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

Irans WM 2026 Qualifikation steht, aber durch die aktuelle geopolitische Lage ist unklar, ob das Team tatsächlich bei der FIFA WM 2026 antritt. Sollte der Iran zurückziehen, drohen dem Verband erhebliche finanzielle Verluste, Geldstrafen und sogar Risiken für die nächste WM-Qualifikation – und das wirft Fragen auf, wie sich das auf Teams wie Deutschland und den Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann auswirkt. Iran würde bei der WM 2026 in Gruppe G auf Neuseeland, Belgien und Ägypten treffen.

FIFA-Chef Infantino: WM muss Symbol für Solidarität werden

Gianni Infantino, FIFA Präsident (Foto Depositphotos.com)

FIFA-Chef Gianni Infantino forderte beim UEFA-Kongress in Brüssel, die WM mit 48 Teams in den USA, Mexiko und Kanada als Symbol für Einheit und Solidarität zu gestalten, rief die europäischen Verbände zum Vorbildsein auf und zeigte sich trotz Boykott-Debatten optimistisch, das Turnier als friedliches Fest zu positionieren. Zur möglichen Rückkehr russischer Teams machte er keine neuen Festlegungen, die Debatte um Sanktionen und Teilnahme bleibt damit offen.

143.750 US-Dollar – Preise für WM-Tickets in astronomischer Höhe

Fußball WM 2026 in den USA, Mexiko & Kanada

Die Preise für WM‑Tickets erreichen auf der offiziellen FIFA‑Weiterverkaufsplattform astronomische Höhen: Ein Kategorie‑3‑Finalticket wird dort für 143.750 US‑Dollar (gut 121.000 Euro) angeboten – das ist das 41‑Fache des ursprünglichen Preises von 3.450 US‑Dollar; auch fürs Eröffnungsspiel werden bis zu 5.234 US‑Dollar statt der anfänglichen 895 US‑Dollar verlangt, während manche Partien nur moderat teurer sind. Da Verkäufer die Preise selbst bestimmen können und die FIFA als Vermittler lediglich 15 Prozent Gebühr erhebt, kritisieren Fanverbände die spekulative Marktentwicklung und fordern Vorrang für echte Anhänger sowie schärfere Kontrollen des Wiederverkaufs.

Russlands Rückkehr in den Fußball – Kritik aus Berlin und Brüssel

Gianni Infantino, FIFA Präsident (Foto Depositphotos.com)

FIFA-Präsident Gianni Infantino drängt auf eine Rückkehr russischer Teams in den Weltfußball und spricht sich insbesondere für die Aufhebung der Suspendierung im Jugendbereich aus – mit der Begründung, Sport müsse verbinden und dürfe nicht für politische Entscheidungen bestrafen. Der Vorstoß stößt jedoch auf scharfe Kritik aus EU-Kommission, Bundestag und Ukraine, wo vor allem eine vorschnelle Normalisierung und das Ausblenden von Kriegsfolgen beklagt werden, während die großen Verbände FIFA, UEFA und DFB bislang jede öffentliche Stellungnahme vermeiden.

FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen Russland in der Kritik

Gianni Infantino, der derzeitige Präsident der FIFA, nimmt an der Sitzung des FIFA-Rates teil, bei der die FIFA offiziell bekannt gibt, dass die FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2021 in China, in Shanghai, stattfinden wird, 24. Oktober 2019.

Die Ukraine hat die Äußerungen von FIFA-Präsident Gianni Infantino, der eine Rückkehr russischer Spieler und Teams zu internationalen Wettbewerben in Betracht zog, mit scharfer Kritik zurückgewiesen. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete Infantino als moralisch degeneriert, während der Sportminister von verantwortungslosen Kommentaren sprach und betonte, dass der Ausschluss russischer Teams solange bestehen bleiben sollte, wie der Krieg andauert. Der ukrainische Fußballverband fordert ein klares Bekenntnis zur Beibehaltung der Sanktionen gegen Russland, insbesondere angesichts der laufenden Konflikte und der damit verbundenen humanitären Tragödien.

Fifa-Präsident Gianni Infantino drängt auf die Rückkehr russischer Teams

Gianni Infantino, der derzeitige Präsident der FIFA, nimmt an der Sitzung des FIFA-Rates teil, bei der die FIFA offiziell bekannt gibt, dass die FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2021 in China, in Shanghai, stattfinden wird, 24. Oktober 2019.

Fifa-Präsident Gianni Infantino spricht sich für die Rückkehr russischer Teams in internationale Wettbewerbe aus und sieht das bestehende Verbot als kontraproduktiv, da es Frustration und Hass fördere. Er fordert, dass zumindest Jugendmannschaften wieder teilnehmen dürfen, während auch UEFA-Präsident Aleksander Ceferin die Isolation junger Spieler in Frage stellt, um deren Integration in die internationale Fußballgemeinschaft zu fördern. Diese Äußerungen könnten auf eine mögliche Veränderung der Haltung gegenüber russischen Teams hindeuten.

Trump fordert Spielverlegungen bei der WM 2026 – FIFA zeigt Verständnis

US Donald Trump trifft FIFA Präsident Infantino (Foto Depositphotos.com)

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 könnten Spiele in den USA unter Umständen aus „Sicherheitsgründen“ verlegt werden – eine Forderung, die vor allem auf den Druck von Donald Trump zurückgeht. Der frühere US-Präsident sieht in bestimmten Städten Sicherheitsrisiken und bezieht sich dabei auf demokratisch regierte Regionen. Die FIFA zeigt sich grundsätzlich offen für diese Überlegungen – auch …

Lesen!