Heutiger Deutschland Gegner im WM 2026 Test: Drei Nationalspieler Ghanas spielten für DFB

Das heutige Fußball WM 2026 Testspiel Deutschland gegen Ghana in Stuttgart wird für drei Afrikaner zu einem Wiedersehen mit dem deutschen Fußball. Ransford Königsdörffer (HSV), Derrick Köhn (Union) und Patric Pfeiffer (Darmstadt) tragen mittlerweile das ghanaische WM 2026 Trikot, besitzen aber alle eine DFB-Vergangenheit in Jugend- oder Juniorenteams. Besonders Königsdörffer und Köhn stehen aktuell im Fokus: Der eine kämpft um ein WM-Ticket, der andere wechselte erst vor Kurzem endgültig zur Auswahl Ghanas. Das Spiel am Montagabend (20.45 Uhr) bietet damit personelle Brisanz und direkte Duelle mit aktuellen DFB-Akteuren.

Deutschland sucht den Supersechser: DFB vor WM 2026 mit zentralem Problem

Toni Kroos hat sein Karriereende erklärt, Joshua Kimmich bleibt aber als Rechtsverteidiger eingeplant – deshalb steht Bundestrainer Julian Nagelsmann zweieinhalb Monate vor der WM vor der offenen Frage, wer künftig die zentrale Sechser-Position übernimmt, und startet ein fast öffentliches Casting in den Testspielen gegen die Schweiz (27.03.2026) und Ghana (30.03.2026). Überraschend steht Angelo Stiller in der Startelf, Pascal Groß wurde zurückberufen, doch die Ausfälle von Aleksandar Pavlović und Felix Nmecha schmälern die Optionen erheblich.

Stiller rückt nach: Nagelsmann reagiert auf Pavlović-Ausfall

DFB-Chefcoach Julian Nagelsmann nominiert offenbar Angelo Stiller nach. Grund dafür ist der Ausfall von Aleksandar Pavlović wegen Hüftbeschwerden, der die Länderspiele gegen die Schweiz (27. März) und Ghana (30. März) wohl verpasst. Laut Bericht der „Bild“ rückt der kreative Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart in den Kader nach und erhält im WM-Jahr die Chance, sich bei der Nationalelf zu empfehlen. Gleichzeitig fehlen dem Bundestrainer weiter Leistungsträger wie Jamal Musiala.

DFB-Kader vor WM 2026: Nagelsmann plant harte Einschnitte

Julian Nagelsmann hat für seine WM-Nominierung unpopuläre Entscheidungen angekündigt und sorgt damit bereits vor der offiziellen Verkündung für Diskussionen. Am Donnerstag, den 18. März 2026, stellt der Bundestrainer um 11.00 Uhr im Rahmen einer DFB-Mitarbeiterversammlung sein Aufgebot für das kommende Länderspielfenster sowie die Planungen für den Sommer in Nordamerika vor.

Für einige Wackelkandidaten beginnt damit ein nervenaufreibender Vormittag: Bis 14.00 Uhr könnte ihr Traum von der WM 2026 platzen. Nagelsmann selbst rechnet mit Kritik – und stellt klar, dass er klare Prioritäten bei Rollenverteilung und Teamstruktur setzt.

DFB-Kader für die WM 2026: Nagelsmanns Optionen im Mittelfeld – Stiller im Wartestand

Die Aussagen von Bundestrainer Julian Nagelsmann im viel zitierten Interview mit dem Kicker haben eine Debatte um die Sechser-Position im DFB-Kader der WM 2026 ausgelöst. Nagelsmann nannte mehrere Optionen, darunter Leon Goretzka und Aleksandar Pavlović, hob aber nicht abschließend eine Rangordnung hervor. Besonders viel Raum nehmen die Diskussionen um Angelo Stiller vom VfB Stuttgart ein. Bis zur endgültigen Kaderbekanntgabe im März 2026 bleiben rund zweieinhalb Wochen – entscheidend bleibt die Leistung auf dem Platz. Der Blick geht Richtung Fußball-Weltmeisterschaft 2026, wo Deutschland in Gruppe E antritt.